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Freiwillige helfen bei den Aufräumarbeiten nach dem Yamagata-Beben

Tsuruoka in Yamagata traf das Erdbeben schwer und verursachte einiges an Schutt

Vor wenigen Tagen erschütterte ein starkes Beben die Präfektur Yamagata und Niigata. Bei einer Stärke von 6,7 wackelten ordentlich die Häuser und es kam in vielen Orten zu kleineren Schäden. Freiwillige helfen nun, den Schutt zu beseitigen und in den Städten aufzuräumen.

Einer der am stärksten betroffenen Orte ist die Stadt Tsuruoka in Yamagata. Dort erschütterte das Beben die Häuser mit einer minus sechs auf der japanischen Skala, die bis sieben geht. Dementsprechend war das Beben ziemlich stark und schüttelte Tsuruoka ordentlich durch. Das sorgte dafür, dass einige Gebäude ihre Ziegel verloren, Holz zu Bruch ging oder Gestein abbröckelte.

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Zahlreiche Freiwillige kamen zur Hilfe, um den entstandenen Schutt wegzuräumen und zu sortieren, damit die Stadt ihn entsorgen kann. Insgesamt 40 Personen aus der Stadt, der Präfektur Iwate und sogar Tokyo kamen zur Unterstützung. An drei ausgewiesenen Orten räumten sie am Sonntag Trümmer weg und sortierten sie.

Menschen wünschen sich schnell wieder Normalität

Die Stadt zeigte sich ziemlich dankbar für die Hilfe. Ein Beamter erklärte, dass sie für die Entsorgung des Schutts eine Menge Menschen benötigen. Die Freiwilligen machen deswegen einen guten Job. Ein Freiwilliger in den 40ern gab an, dass er seiner Heimatstadt nach dem Beben helfen wollte. Ein anderer Mann erklärte, dass er so hofft, dass das Leben der Menschen sich schnell normalisiert.

Insgesamt verursachte das Erdbeben relativ geringe Schäden. Nach den aktuellen Zahlen gab es 26 Verletzte und keine Toten. Nach dem Erdbeben ging eine Tsunami-Warnung in den betroffenen Präfekturen raus und forderte die Menschen zur sofortigen Evakuierung auf. Glücklicherweise erreichte nur die Präfektur Niigata eine Welle, die eine geringe Höhe von zehn Zentimetern aufwies. Schäden und Verletzte gab es deswegen keine. Wie viele Menschen aktuell in Notunterkünften leben und nicht nach Hause können, ist nicht bekannt.

Quelle: NHK

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