Stats

Anzeige
Home News Friseur benutzt Corona-Subventionen für Cannabisanbau

Geld in Cannabis statt in Laden investiert

Friseur benutzt Corona-Subventionen für Cannabisanbau

Unternehmen in Japan wurden während Corona unterstützt, damit sie nicht pleite gehen. Sie bekamen Geld vom Staat, das ihnen beim Überleben helfen sollte. Das man mit diesem Geld aber auch ganz andere Dinge machen kann, zeigte ein Friseur in Japans nördlichster Präfektur Hokkaido.

Der Mann wurde wegen des Verdachts verhaftet, bei sich zuhause Cannabis angebaut zu haben. Das Equipment hat er mit dem Corona-Hilfsgeld bezahlt, das er von der Regierung für sein Friseurgeschäft erhalten hat.

Verhaftung wegen des Anbaus und Besitzes von Cannabis

Diesen Verdacht teilte die Drogenkontrollabteilung des Regionalbüros für Gesundheit und Wohlfahrt in Hokkaido mit.

Lesen Sie auch:
Cannabis in Japan: ein Überblick über den Umgang mit der Droge

Der 41-jährige Mann stammt auch der Stadt Kitami in Hokkaido. Er wurde bereits am 28. September an die Staatsanwaltschaft übergeben.

Cornoahilfe für Ausstattung benutzt

Ihm wird vorgeworfen, am 8. September 36,2 Gramm getrockneten Cannabis aufbewahrt und 54 Pflanzen in seinem Haus angebaut zu haben. Berichten zufolge hat er die Anschuldigungen zugegeben und wurde zitiert, als er den Ermittlern sagte: „Ich habe seit mehreren Jahren Marihuana in meinem Besitz und habe es angebaut, um es selbst zu rauchen“.

Der Mann soll das Coronavirus-Handout der Zentralregierung für Eigentümer sowie kleine und mittlere Unternehmen zur Aufrechterhaltung ihrer Geschäfte verwendet haben, um LED-Lampen für den Anbau der Pflanzen zu kaufen.

Anzeige
Anzeige

Das könnte sie auch interessieren