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Fujitsu arbeitet an Bildsensorsystem, das Wiederaufbau von Burgen unterstützen soll

Fujitsu LTD stellte ein Bildsensorsystem vor, das dabei helfen soll, Bauten, die durch Erdbeben erschüttert wurden, schneller wiederherstellen zu können.

Die Technologie des japanischen Elektrokonzerns soll bis Ende März marktreif sein. Das System soll durch die Analyse von Form und Oberfläche von Steinfragmenten, die genaue Position in der Wand festlegen können.

Diese Technologie stößt auf eine starke Nachfrage in Japan. Das Land wird immer wieder von Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht und viele alte Gebäude werden dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Mit dem System könnte der Wiederaufbau erheblich beschleunigt und so Kosten eingespart werden.

Für Fujitsu liegt die Priorität darin, dass System für die Wiederherstellung der Burg Kumamoto im Südwesten von Japan zu nutzen, die im April 2016 durch zwei starke Erdbeben beschädigt wurde.

Die vollständige Restaurierung der 1607 errichteten Burg wird voraussichtlich 20 Jahre dauern. 30.000 Steine müssen dafür wieder an ihren ursprünglichen Ort gebracht werden.

Mit der konventionellen Methode kann ein geübter Steinmetz, pro Tag, die Position von nur ein paar Steinen bestimmen. Das neue System bestimmt die Position von bis zu 123 Steinen pro Tag.

Da Burgen als wichtige Touristenattraktion angesehen werden, fordern die Bewohner aus Katastrophengebieten einen schnellen Wiederaufbau.

Quelle: Mainichi

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