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Fukushima testet Roboter für Hilfe bei Katastrophen

Ein Test für Geräte, die nach Katastrophen helfen sollen, darunter ein Roboter in Form einer Schlange, wurde am Freitag in der Präfektur Fukushima durchgeführt. Es fand in einer eröffneten Anlage auf dem Fukushima Robot Test Field in Minamisoma statt.

Japan versucht weiterhin innovative Lösungen zu finden, wie man schnellstmöglich Menschen nach einer großen Katastrophe helfen kann.

Die Tohoku Universität hat mit Absicht einen schlangenförmigen Roboter entwickelt. So konnte der Roboter durch Vibrationen seines Körpers sich über Trümmer bewegen und kletterte die Stufen während er durch Luftausstoß schwebte.

Das sechsgeschossige Werk umfasst Speicher, Kamine, Ventile, Kanäle und andere Merkmale von Einrichtungen wie einem Eisenwerk und einem Kraftwerk. Mit einer Kamera und einem Mikrofon am Kopfteil soll der Roboter in eingestürzten Gebäuden nach vermissten Personen suchen.

An manchen Robotern haben sogar mehrere Universitäten und Institutionen zusammen gearbeitet. Eins von diesen Werken öffnete und schloss Ventile mit seinen Armen und ging die Treppe hinauf.

“Es ist wichtig, Robotertests in Anlagen zur Nachbildung eines Kraftwerks und anderer Gebäude durchzuführen”, sagte Prof. Satoshi Tadokoro, 59, der am Freitag am Test teilnahm. Professor Tadokoro äußerte auch seine Hoffnung, Roboter frühzeitig in die Praxis umsetzen zu können. Denn auch wenn es schon 8 Jahre keine großen Katastrophen gab, bleibt Japan trotzdem ein Hochrisiko-Gebiet.

Fukushima ist eine der drei Präfekturen, die von dem schweren Erdbeben und dem Tsunami im März 2011 am stärksten betroffen war.

Quelle: Yomiuri Shimbun

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