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Gefährliches Fahrmanöver in Japan verursacht beinahe Verkehrsunfall

Fahrer muss sich wegen Sachschaden und Körperverletzung verantworten

In der zentraljapanischen Stadt Toyohashi in der Präfektur Aichi kam es zu einem Vorfall in Zusammenhang mit einem Auto. Ein Fahrer überholte ein anderes Auto und machte dann direkt eine Kehrtwende. Dabei fuhr es an dem gerade überholten Fahrzeug sehr nah vorbei.

Die Toyohashi-Polizeistation der Präfekturpolizei von Aichi vermutet, dass der 47-jährige Hatashi Yamamoto am 17. Juli gegen 22:35 Uhr ein Leichtfahrzeug fuhr, als er ein Fahrzeug der Standardklasse überholte, das von einer 56-jährigen Frau gefahren wurde.

Dann legte er eine U-förmige Kehrtwende hin und fuhr sehr nahe am Auto der Frau vorbei. Auch wenn er das Fahrzeug nicht beschädigte und der Frau nichts passierte, wird diese Tat als Körperverletzung angesehen. Die Frau musste rückwärts fahren, um eine Kollision mit Yamamotos Auto zu vermeiden. Etwa fünf Minuten später fuhr sie mit ihrem Auto dann an eine Verkehrsschranke und beschädigte diese.

Während Yamamoto zugegeben hat, das Auto der Frau gejagt zu haben, bestand er angeblich darauf, dass seine Handlungen keinen Sachschaden oder Angriff darstellen. Die Polizei vermutet, dass Yamamoto in Wut geraten sein könnte, nachdem die Frau ihn angehupt hätte.

Quelle: MA

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