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Geschäfte in Japan erzielten im September vor Erhöhung der Verbrauchersteuer größeren Umsatz

Für die Zukunft sehen die Zahlen jedoch nicht gut aus

Die Geschäftsstimmung bei Arbeitnehmern mit konjunktursensiblen Arbeitsplätzen stieg im September an. Der Grund dafür ist, dass einige Einzelhändler im Vorfeld der Verbrauchersteuererhöhung im Oktober einen robusten Umsatz erzielten, wie Regierungsdaten am Dienstag zeigten.

Der Diffusionsindex des Vertrauens unter „Wirtschaftsbeobachtern“ wie Taxifahrern und Restaurantpersonal stieg von August um 3,9 Punkte auf 46,7 und zwar zum zweiten Mal in Folge, sagte das Kabinettsamt. Die Verbesserung war die stärkste seit Februar 2015, als die Kraftstoffpreise sanken und höhere Aktienkurse das Vertrauen der Unternehmen steigerten, so die Daten.

Bedenken hinsichtlich der Erhöhung der Verbrauchersteuer

Das Kabinettsamt hielt an seiner Einschätzung fest und sagte: „Die Wirtschaft hat eine schwache Bewegung in ihrer Erholung gezeigt“, zudem fügten sie hinzu: „Es gab eine starke Nachfrage im Vorfeld der Erhöhung der Verbrauchssteuer.“

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Aber auch die Aussichten blieben unverändert: „Es gibt Bedenken hinsichtlich der Erhöhung der Verbrauchersteuer und der Situation im Ausland“. Die Umfrage wurde über sechs Tage vor der Erhöhung der Verbrauchersteuer durchgeführt. Am 1. Oktober erhöhte sich die Steuer von 8 auf 10 Prozent. Der separate Index für die Konjunkturaussichten in den kommenden Monaten fiel um 2,8 Punkte auf 36,9 Punkte.

Vor der Erhöhung kaufen die Menschen noch einmal ein

Der Regierungsbeamte, der die Zahlen bekannt gab, sagte, dass dies der niedrigste Wert seit März 2014 sei. Damals lag er auf 33,5 Punkten und war unmittelbar vor der damaligen Erhöhung der Steuer von 5 auf 8 Prozent.

Viele Menschen wollten unmittelbar vor der Erhöhung noch einmal zuschlagen. Das berichtete auch ein Kaufmann in der Chugoku-Region. Seine Verkäufe im September seien im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent gestiegen. Viele Menschen kauften Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen.

Im Tourismus gibt es Probleme, die aber vor allem mit der Verschlechterung der Beziehungen zu Südkorea zusammenhängen. Die Proteste in Hongkong haben ebenfalls einen negativen Einfluss auf den Tourismus in Japan, da von dort weniger Touristen kommen.

Die Umfrage umfasste 2.050 Personen vom 25. bis 30. September, von denen 1.835 antworteten, was 89,5 Prozent entspricht.

MA

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