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HomeNachrichten aus JapanGesundheit & Wissenschaft57 Prozent der Menschen in Japan wollen Ausnahmezustand in Tokyo verlängert

Zustimmung für Suga fällt weiter

57 Prozent der Menschen in Japan wollen Ausnahmezustand in Tokyo verlängert

57 Prozent der Menschen in Japan sind laut einer Umfrage des Social Survey Research Center der Meinung, dass der Ausnahmezustand im Großraum Tokyo über den 21. März verlängert werden sollte.

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7 Prozent der Befragten wollen, dass die Maßnahme sofort aufgehoben wird.

Menschen in den betroffenen Präfekturen wollen Ausnahmezustand verlängern

Der zweite Ausnahmezustand wurde im Januar verhängt und bis zum 21. März in den Präfekturen Tokyo, Saitama, Chiba und Kanagawa verlängert.

22 Prozent der Befragten gaben an, dass der Ausnahmezustand wie geplant enden sollte und 15 Prozent sind sich nicht sicher.

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Aufgeschlüsselt nach Regionen sprachen sich 52 Prozent der Menschen in den betroffenen Präfekturen für eine Verlängerung aus und 61 Prozent der Befragten in den restlichen Präfekturen in Japan.

Was die Reaktion der japanischen Regierung auf die Pandemie betrifft, ist die Rate der Menschen, die die Maßnahmen insgesamt gutheißen bei 23 Prozent gleich geblieben. 57 Prozent sehen die Maßnahmen als ineffektiv an, 6 Prozent mehr als bei der vorherigen Umfrage im Februar.

Zustimmung für Japans Premierminister fällt weiter

Die Unterstützung für Japans Premierminister Yoshihide Suga ist auf 36 Prozent gefallen, 2 Prozent weniger als im Februar. Die Ablehnung ist von 51 Prozent auf 55 Prozent gestiegen.

Im Januar ist die Zustimmung für die Regierung von Suga das erste Mal unter die Ablehnung gefallen.

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Auf die Frage, ob die Menschen sich impfen lassen werden, gaben 49 Prozent an, dass sie sich sofort impfen lassen würden, 10 Prozent mehr als in der letzten Umfrage. 42 Prozent wollen weiterhin abwarten und 6 Prozent wollen sich nicht impfen lassen.

2 Prozent sind sich unsicher und wollen lieber Abwarten, bis es mehr Informationen über Nebenwirkungen gibt.

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