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Vorbereitung auf die kommende Grippewelle

Corona Update: Japan ändert die Verfahren und Tests zum Behandeln von Covid-19

Das japanische Gesundheitsministerium hat wegen der bevorstehenden Grippe-Saison seine Verfahren überarbeitet, um festzustellen, ob eine Person mit Symptomen auf Covid-19 getestet und behandelt werden sollte.

Bisher wurde allen, die an Fieber und Husten leiden, dazu geraten, sich an ein örtliches Gesundheitsamt zu melden.

Vor einem Test auf Covid-19 erst zum Arzt

Gemäß der am 4. September veröffentlichte Richtlinien kann eine Person ab Oktober ihren Hausarzt oder eine nahegelegene medizinische Einrichtung anrufen, um sich beraten zu lassen, bevor entschieden wird, ob Tests nötig sind.

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Die Verwaltungen der Präfekturen werden medizinische Einrichtungen benennen, die sowohl auf COVID-19 als auch auf Grippe testen und behandeln können. Diese Institutionen werden vereinfachte Antigentests verwenden dürfen, die weniger Zeit als Polymerase-Kettenreaktionstests benötigen, um festzustellen, ob eine Person COVID-19 hat.

Bereits vor einigen Tagen hat die Regierung ältere Menschen dazu aufgefordert, sich frühzeitig gegen Grippe impfen zu lassen, damit das Land nicht gegen Covid-19 und einer Grippewelle kämpfen muss.

AstraZeneca beginnt in Japan mit klinischen Studien

Der britische Arbeitsmittelhersteller AstraZeneca Plc gab am Freitag bekannt, dass er mit klinischen Studien für ein Covid-19-Impfstoff in Japan begonnen hat und das er im ersten Quartal nächsten Jahres mit der Lieferung in Japan beginnen will.

Die Tests des Impfstoffs AZD1222, der gemeinsam mit der Universität Oxford entwickelt wird, werden laut AstraZeneca in mehreren Einrichtungen für etwa 250 Personen ab 18 Jahren durchgeführt.

Der Arzneimittelhersteller hat im August mit der japanischen Regierung vereinbart, 120 Millionen Dosen des Coronavirus-Impfstoffs zu liefern, und er plant, zwischen Januar und März nächsten Jahres 30 Millionen davon zu liefern.

Unternehmen ändern ihre Marketingstrategien für die J-League

Da die Anzahl der Zuschauer bei Veranstaltungen durch die Pandemie in Japan begrenzt ist, ändern Unternehmen, die J-League-Teams sponsern, ihre Marketingstrategien, um das Interesse möglichst vieler Fußballfans zu wecken.

Die Unternehmen fördern Kooperationen mit lokalen Teams, um ihr Image zu verbreiten, da sie jetzt weniger Möglichkeiten haben, mit ihrer Werbung auf sich aufmerksam zu machen und keine Stände in Stadien einrichten können, um Produkte und Dienstleistungen direkt an Zuschauer zu verkaufen.

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