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Supermärkte bauen ihren Online-Service weiter aus

Corona Update: Japan tritt internationaler Kommission zur gerechten Verteilung eines Impfstoffes bei

Japan schließt sich der internationalen Kommission an, die darauf abzielt, einen gerechten globalen Zugang zu Corona-Impfstoffen zu gewährleisten.

COVAX, so der Name der Kommission, wird Gelder, die von den am Programm beteiligten Ländern zur Verfügung gestellt werden, an pharmazeutischen Unternehmen weiterleiten, die an der Entwicklung eines Impfstoffes arbeiten, die auch Ländern zur Verfügung gestellt werden, die wirtschaftlich schwächer aufgestellt sind.

Japan will sich finanziell an der Entwicklung von neun Impfstoffen beteiligen

Die Kommission hofft, bis Ende 2021 weltweit 2 Milliarden Dosen eines Impfstoffes liefern zu können, die mindestens 20 Prozent der Bevölkerung jedes teilnehmenden Landes abdecken, heißt es in dem von der Weltgesundheitsorganisation mitverwalteten Plan.

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Laut dem japanischen Gesundheitsministerium will die japanische Regierung die Entwicklung von neun möglichen Impfstoffen unterstützen, die sich zurzeit in einer klinischen Testphase befinden.

Jährliche Katastrophenübungen fallen kleiner aus

Jedes Jahr veranstaltetet die japanische Regierung Katastrophenübungen. In diesem Jahr beruhte die Übung auf einem Szenario, in dem ein massives Erdbeben im Nankai-Trog weitere Gebiet erschütterte.

Durch die Pandemie nahmen allerdings deutlich weniger Beamte teil.

Zeitgleich fanden auch in den Präfekturen Übungen statt, die ebenfalls nur im kleinen Rahmen abgehalten worden, einige Präfekturverwaltungen sagten die Übungen in diesem Jahr ab.

Die landesweiten Übungen finden jeden 1. September oder am Tag des Katastrophenschutzes statt, der den Jahrestag des Erdbebens der Stärke 7,9 markiert, das Tokyo und seine Umgebung 1923 verwüstete.

Die Übung der Zentralregierung basierte auf der Annahme, dass um 7:10 Uhr vor der Küste der Präfektur Wakayama ein Erdbeben der Stärke 9,1 auftrat, wobei auch die Retter die Pandemie berücksichtigen mussten.

Japans Supermärkte bieten immer mehr Online-Service

Die Pandemie hat zu einem Umdenken bei japanischen Supermärkten geführt, deren Betreiber darauf setzten, immer mehr Online-Service anzubieten, um so Kunden zu gewinnen.

Da niemand weiß, wann das Coronavirus besiegt ist, haben viele Supermärkte die Effizienz ihrer „letzten Meile„, die Verbindung von Produkten und Verbrauchern, verbessert, in dem eine Reihe neuer Dienstleistungen anzubieten.

Die Dienstleistungen reichen über einen Drive-in für Kunden, bis zu einem Lieferservice, der verspricht innerhalb von zwei Stunden die bestellte Wahre zu liefern.

Kunden nehmen die Angebote gerne an, wie Life Corp., ein Lebensmittellieferservice, sagt. Auch laut Aeon Co. ist der angebotene Drive-in sehr beliebt und wird oft genutzt.

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