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Coronavirus legt Unternehmen in Tokyo lahm

Corona Update: Studenten dürfen wieder nach Japan reisen

Nachdem Japan bereits angekündigt hat, dass Menschen mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis ab September wieder einreisen dürfen, gab die Regierung nun bekannt, dass auch bald Studenten wieder einreisen dürfen.

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Da es immer mehr Beschwerden gegen das Einreiseverbot gab, soll das Verbot für Studenten ebenfalls ab September enden.

Zuerst von der Regierung geförderte Studenten

Die Aufhebung soll zunächst für von der Regierung geförderte Studenten erfolgen, etwas später soll sie dann auf alle Studierenden ausgeweitet werden.

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Jeder Einreisende muss sich direkt am Flughafen auf das Coronavirus testen lassen und zwei Wochen in Quarantäne bleiben.

Gegen das Einreiseverbot gab es zuletzt einige Beschwerden, insbesondere da Japan auch keine Geschäftsreisen zugelassen hat.

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Hinweis:

Aktuelle Informationen zur Situation findet man auf der Webseite der japanischen Botschaft in Berlin und in den die Reise- & Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts Auch auf der Webseite der deutschen Auslandsvertretung findet man aktuelle Informationen.

Cluster-Infektion legt Unternehmen in Tokyo lahm

Am 22. August meldeten Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Tokyo 256 neue Infektionen mit dem Coronavirus, darunter auch die Hälfte der Mitarbeiter eines Unternehmens in Tokyo, was das Unternehmen praktisch lahmlegt.

Alle Mitarbeiter arbeiteten auf der gleichen Etage eines Bürogebäudes. Die andere Hälfte der Mitarbeiter wurde zur Sicherheit unter Quarantäne gestellt.

Weiterhin steigende Infektionszahlen

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Am 23. August meldete Tokyo 212 Infektionen mit dem Coronavirus, damit bleibt die tägliche Zahl weiter über 200 und die Stadt der Hotspot in Japan.

39 Menschen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Osaka meldete 136 neue Infektionen, Aichi 69, Fukuoka 68 und Okinawa 31.

Endlich eine Maske, bei der die Brille nicht beschlägt

Als Brillenträger kann die Gesichtsmaske sehr lästig sein, denn ständig beschlägt die Brille.

Zwei Firmen in Tokushima haben das Problem nun gelöst und eine Maske auf den Markt gebracht, die freie Sicht garantiert.

Dank einer neuen Maske sollen Brillen nicht mehr beschlagen
Dank einer neuen Maske sollen Brillen nicht mehr beschlagen.

Die Maske wurde vom Herrenmodenhersteller Bostonya und dem Brillenfachgeschäft Eye Craft entwickelt.

Die Maske ist so genäht, dass sie die Nase des Trägers vollständig bedeckt und einen 1-Zentimeter-Spalt am Teil um das Kinn aufweist, der verhindert, dass die Brille beschlägt. Die ausgeatmete Luft strömt durch die Öffnung aus der Maske, sodass sie nicht in Richtung der Augen des Trägers aufsteigt.

Die Maske besteht aus Polyestergewebe, daher ist die Maske sehr leicht und soll angenehm zu tragen sein.

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