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HomeNewsGesundheit & WissenschaftErneut 6.000 Neuinfektionen in Japan, GSDF soll Impfkampagne beschleunigen

Impfzentren in Osaka und Tokyo geplant

Erneut 6.000 Neuinfektionen in Japan, GSDF soll Impfkampagne beschleunigen

Japan bestätigte am Sonntag 6.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und einen neuen Höchststand von 1.144 Menschen mit schweren Symptomen.

Mittlerweile spricht auch die japanische Regierung von einer vierten Infektionswelle. Am Freitag wurde daher beschlossen den Ausnahmezustand zu verlängern und auf die Präfekturen Aichi und Fukuoka auszuweiten. Allerdings wurden die Einschränkungen etwas gelockert.

Neuinfektionen liegen am Sonntag nur knapp unter der Zahl von Samstag

Die Zahl vom Sonntag liegt nur knapp unter den 7.000 am Samstag gemeldeten Infektionen. Japan erreichte damit bei den Neuinfektionen den Stand von Mitte Januar.

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Tokyo meldete am Sonntag 1.032 Infektionen und damit etwas weniger als die 1.121 vom Vortag.

In vielen anderen Präfekturen wurden erneut Höchststände bei den Neuinfektionen gemeldet, darunter die Präfektur Fukuoka mit 529 Infektionen und Hokkaido mit 506. In Osaka ging die Zahl auf 875 Infektionen zurück.

Impfzentren mit GSDF -Personal soll die Impfkampagne beschleunigen

Nach Angaben des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit, Soziales ist die Zahl der Menschen, die mit schweren Symptomen der Infektion zu kämpfen haben, auf 13 Personen gestiegen.

Da Japan weiterhin mit seiner Impfkampagne weit hinter anderen Ländern zurückliegt, plant die japanische Regierung mittlerweile Impfzentren in Tokyo und Osaka, in dem medizinisches Personal der Selbstverteidigungsstreitkräfte eingesetzt werden.

Laut eines Sprechers plant die Regierung in diesen Zentren bis zu 5.000 Impfungen an einem Tag. In Tokyo sollen es bis zu 10.000 Impfungen pro Tag sein.

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