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Präfektur rechnet nicht mit einer Ausbreitung

Erste Infektionen mit mutierten Coronavirus im Südwesten Japans gemeldet

Die Präfekturverwaltung von Kagoshima im Südwesten Japans meldete am 16. Februar die erste Infektion mit einem mutierten Coronavirus, der in Großbritannien gefunden wurde.

Laut der Meldung wurde das mutierte Virus bei drei Menschen identifiziert und ist laut des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales die erste Meldung aus der Region Kyushu.

Kontakt mit infizierter Person

Die Präfekturverwaltung teilte mit, dass die drei Personen Anfang Februar Symptome entwickelt haben und sich derzeit in einer medizinischen Einrichtung befinden. Zwei Frauen haben leichte Symptome, eine weitere Person soll moderate Symptome zeigen.

Mehr zum Thema:  Neue Mutation des Coronavirus in Japan entdeckt

Die drei Personen sind Bekannte und sind kürzlich nicht aus Großbritannien nach Japan eingereist. Zwei hatten allerdings mit einer Person außerhalb der Präfektur Kontakt, bei der die Infektion mit dem mutierten Coronavirus bereits bestätigt wurde.

Ausbreitung des mutierten Coronavirus in der Präfektur ausgeschlossen

Die Präfekturverwaltung hat das Alter der Personen nicht bekannt gegeben, um ihre Privatsphäre zu schützen.

Ein Sprecher der Präfekturverwaltung sagte: „Diejenigen, die in engen Kontakt mit den Infizierten standen, sind identifiziert worden und wir befürchten nicht, dass sich Infektionen mit der Coronavirus-Variante in der Präfektur ausbreiten wird.“

Infektionen mit einer mutierten Variante des Virus wurden bereits in einigen Präfekturen gemeldet. Gesundheitsexperten warnen daher zur Vorsicht und raten, den Ausnahmezustand nicht zu schnell zu beenden.

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