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HomeNachrichten aus JapanGesundheit & WissenschaftImmer mehr Menschen in Japan sterben an einer Corona-Infektion

Zahl der Neuinfektionen sinkt

Immer mehr Menschen in Japan sterben an einer Corona-Infektion

Die Zahl der Menschen, die in Japan an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, hat am Mittwoch die 6.000 überschritten.

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Damit wurde die 6.000er-Marke nur 11 Tage, nachdem 5.000 Todesfälle gezählt wurden, erreicht.

Neuinfektionen sinken, aber mehr Menschen sterben an oder mit dem Virus

Am Mittwoch wurden von den japanischen Behörden 119 Menschen gemeldet, die an der Infektion gestorben sind, ein neuer Tagesrekord.

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Die Zahl der Todesfälle in Japan ist innerhalb eines Monats von 2.000 auf 3.000 gestiegen und innerhalb von 18 Tagen auf 4.000. 14 Tage später wurden 5.000 Todesfälle gemeldet.

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Die Rate der Todesfälle unter den Infizierten liegt bei 11,4 Prozent bei den über 80-Jährigen, 4,3 Prozent bei den über 70-Jährigen und 1,3 Prozent bei den über 60-Jährigen.

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen lag am Mittwoch bei 2.631, den vierten Tag in Folge unter 3.000.

Tokyo meldete 676 Neuinfektionen und blieb damit den sechsten Tag in Folge unter der 1.000er-Marke.

Von den neuen Infektionen sind 129 Menschen in den 20ern, 105 Menschen in den 30ern und 96 in den 40ern. Auf Menschen im Alter von 60 Jahren oder älter entfielen 171 Fälle.

Kochi meldetet seit November das erste Mal keine Neuinfektion

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Die Zahl der Menschen mit schwerem Infektionsverlauf sank nach Angaben der Stadtverwaltung gegenüber dem Vortag um vier auf 125.

Laut des japanischen Gesundheitsministeriums ist die Zahl der Menschen mit schweren Symptomen landesweit gegenüber dem Vortag um 40 auf 978 gesunken.

In der Präfektur Kochi wurde zum ersten Mal seit dem 28. November letzten Jahres keine neue Coronavirus-Infektion gemeldet.

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