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Nesselsucht direkt nach der Impfung

Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen in Japan gemeldet

Japan hat am Mittwoch mit den COVID-19-Impfungen begonnen und am Freitag eine mögliche Nebenwirkung gemeldet.

Laut der japanischen Regierung gab es einen Bericht über das Auftreten von Nesselsucht bei einem Patienten, direkt nach der Impfung.

Nesselsucht nach der Impfung

Auf Twitter schrieb das Büro des Premierministers, dass die Meldung von einem Krankenhaus in der Präfektur Toyama am Freitag gemacht wurde.

Das Toyoama Rosai Hospital sagte, dass die Nesselsucht bei einer Person direkt nach der Impfung aufgetreten ist, aber die Symptome sind schnell wieder verschwunden.

Mehr zum Thema:  70 Prozent der Japaner misstrauen Corona-Impfstoffen

Das Krankenhaus startete am Freitag mit COVID-19-Impfungen, insgesamt wurden 48 Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen geimpft.

Japan hatte am Mittwoch mit der Impfung von 40.000 medizinischen Mitarbeitern in 100 Krankenhäusern landesweit begonnen. Bis auf diesen einen Bericht wurden keine weiteren Nebenwirkungen gemeldet.

Studie soll mögliche Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen aufzeigen

Von den Menschen, die zuerst geimpft werden, nehmen 20.000 an einer Studie teil, um mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffs zu erfassen. Dafür werden sieben Tage lang täglich Aufzeichnungen geführt, ab dem Zeitpunkt, wenn die erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer/Biontech verabreicht wurde.

Das Gesundheitsministerium sagte bereits im Vorfeld, dass wenn eine Person aufgrund von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung stirbt, wird die Regierung 44,2 Millionen Yen, als Entschädigung an die Hinterblieben zahlen.

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