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Landesweit strengere Maßnahmen gefordert

Osaka meldet weiterhin hohe Corona-Infektions-Zahlen

Die Präfektur Osaka meldete am Sonntag 593 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, zwar etwas weniger als am Vortag, an dem 666 Infektionen gemeldet wurden, allerdings liegt die Präfektur damit weiterhin deutlich vor Tokyo.

Ab Montag gelten verschärfte Corona-Maßnahmen, da die japanische Regierung die Präfektur zusammen mit Hyogo und Miyagi als Gebiet eingestuft hat, in der strengere Maßnahmen nötig sind.

Osaka führt strengere Corona-Maßnahmen ein

Damit hat Osaka die Möglichkeit Restaurants und Bars nicht nur zu bitten früher zu schließen, sondern kann auch rechtliche Maßnahmen ergreifen, sollte sich ein Unternehmen nicht daran halten.

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Die Präfektur meldet seit sechs Tagen hintereinander mehr Neuinfektionen als Japans Hauptstadt, die am Sonntag 355 Neuinfektionen meldete. Gesundheitsexperten befürchten allerdings, dass die Ausbreitung in Osaka nur ein Vorgeschmack darauf ist, was bald in Tokyo passieren wird.

Mittlerweile spricht der Gouverneur der Präfektur Osaka daher auch von einer vierten Welle.

Gouverneure fordern strengere Maßnahmen von der Regierung

Am Sonntag traf sich die nationale Gouverneursvereinigung zu einem Online-Meeting und verfasste eine Reihe von Vorschlägen für die japanische Regierung zusammen.

Die Gouverneure der 47 Präfekturen waren sich einig darin, dass die Regierung strengere Maßnahmen ergreifen muss, um die erneute Ausbreitung des Coronavirus in Japan zu verhindern.

Auch über einen weiteren Ausnahmezustand wurde diskutiert, etwas, dass die japanische Regierung unbedingt vermeiden will.

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