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Immer neue Höchststände gemeldet

Osaka und Tokyo melden trotz Ausnahmezustand weiter steigende Infektionszahlen

Die Präfektur Osaka und Japans Hauptstadt Tokyo meldeten trotz Ausnahmezustand weiterhin steigende Infektionszahlen.

In Tokyo wurden am Montag 708 Neuinfektionen gemeldet, in Osaka 847. Da am Wochenende allerdings weniger getestet wird, ist davon auszugehen, dass die Zahlen etwas höher liegen.

Ausnahmezustand zeigt nicht die gewünschte Wirkung

In Tokyo, das sich seit einer Woche im Ausnahmezustand befindet, wurden damit deutlich mehr als Infektionen gemeldet, als am vergangenen Montag. Am Sonntag bestätigte Japans Hauptstadt 879 Infektionen und am Samstag 1.050.

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Die Zahl der Menschen mit schweren Symptomen stieg am Montag auf 65 an.

Die Präfektur Hyogo, die sich ebenfalls im Ausnahmezustand befindet, meldete am Montag mit 344 Infektionen, die meisten Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie.

Zahlen zeigen, dass sich das Virus weiter ausbreitet

In den letzten sieben Tagen wurde Japan insgesamt 36.533 neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle stieg auf 10.400.

Zudem steigt die Zahl der Menschen, die an schweren Symptomen leiden in Japan an. Am Montag wurden 1.084 Patienten landesweit gemeldet, ein Anstieg von 34 gegenüber dem Vortag.

Osaka verzeichnete innerhalb einer Woche insgesamt 7.945 Neuinfektionen, in Tokyo waren es 5.832 Infektionen, in Kyoto wurden innerhalb der letzten sieben Tage 3.347 Infektionen gemeldet und in Hyogo 954.

Die Zahlen zeigen, dass sich, dass sich das Coronavirus in Japan immer schneller ausbreitet und der Ausnahmezustand in den Präfekturen Osaka, Tokyo, Kyoto und Hyogo die Ausbreitung nicht bremst.

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