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Zusammen mit Hyogo und Kyoto

Osaka will Aufhebung des Ausnahmezustands beantragen

Die Präfektur Osaka hat angekündigt, zusammen mit Hyogo und Kyoto, die frühzeitige Aufhebung des Ausnahmezustands zu beantragen.

Bereits am 7. April kündigte die Präfektur an, die japanische Regierung um das frühzeitige Ende der Maßnahme zu bitten.

Osaka will Ausnahmezustand zusammen mit Kyoto und Hyogo beenden

Die Entscheidung den Antrag auf eine Aufhebung des Ausnahmezustands wurde während eines Treffens der Coronavirus-Taskforce der Präfekturverwaltung von Osaka am 19. Februar getroffen.

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Ein Sprecher bestätigte, dass die Präfektur einen gemeinsamen Antrag mit Kyoto und Hyogo stellen wird, um eine vorzeitige Aufhebung vor dem 7. März, dem von der Regierung festgelegten Ende der Maßnahme, zu beantragen.

Hirofumi Yoshimura, Gouverneur der Präfektur, will mit seinen Amtskollegen in Kyoto und Hyogo über den Antrag noch weiter beraten.

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Aufforderung früher zu schließen, soll auf die Stadt Osaka beschränkt werden

Hinsichtlich möglicher Änderungen bei der Aufforderung an Bars und Restaurants, früher zu schließen, sagte Gouverneur Yoshimura, dass die Aufforderung nur noch auf die Vergnügungsviertel der Stadt Osaka beschränkt werden.

Die japanische Regierung rief den Ausnahmezustand für Tokyo und drei weitere Präfekturen am 7. Januar aus, am 13. Januar wurde die Maßnahme auf 7 weitere Präfekturen ausgedehnt.

Am 3. Februar wurde dann entschieden, die Dauer um vier Wochen zu verlängern, mit der Option, dass der Ausnahmezustand frühzeitig beenden werden kann.

Bereits vor einigen Tagen wurde überlegt, die Maßnahme für alle Präfekturen aufzuheben, da die Krankenhäuser in Japan allerdings weiterhin unter großem Druck stehen, entschied man sich allerdings dagegen.

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