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Gezielte Cyberangriffe erreichen in Japan neues Rekordhoch

Letztes Jahr war die Cybersicherheit in Japan mehrmals im Gespräch. Nach einem großen Sicherheitsleck versprach die Regierung bessere Sicherheitsmaßnahmen. Vor allem in Hinsicht auf die Olympischen Spiele 2020 will sie sich besser gegen Hackerangriffe schützen. Dass das nötig ist, zeigten am Donnerstag die offiziellen Zahlen vom letzten Jahr. 2018 gab es so viele gezielte Cyberangriffe wie noch nie in Japan.

Die Nationale Polizeibehörde gab bekannt, dass es mehr als 7.700 gemeldete Angriffe im letzten Jahr gab. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 713 Fälle mehr. 2018 erreichte damit ein neues Rekordhoch, denn noch nie waren die Zahlen seit Aufzeichnungsbeginn 2012 so hoch.

Vor allem durch gezielte E-Mails mit Viren versuchten Hacker, sich zu bestimmten Netzwerken und Daten Zugang zu verschaffen. 71 Prozent der genutzten E-Mail-Adressen sind laut Untersuchungen nicht öffentlich zugängliche. Mit eingeschlossen sind dabei Adressen für ausschließlich interne Bereiche und Einzelpersonen. Die Polizei geht deswegen von einem geplanten und gesteuerten Vorgehen aus.

Überwiegend betroffen von den Angriffen sind die Verteidigungs- und Atomindustrie. Das besorgt die Behörden, die versuchen, schon dieses Jahr für ausreichend Sicherheit zu sorgen. Die Regierung befürchtet nämlich schon zu der Rugby-Weltmeisterschaft dieses Jahr vermehrte Angriffe. Für 2020 bereiten sie sich mittlerweile auf eine regelrechte Angriffswelle auf zahlreiche Bereiche vor. Aus dem Grund soll es einen besseren Informationsaustausch mit einschlägigen Organisationen und Übungen gegen Cyberangriffe geben.

Quelle: NHK

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