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Beginn des neuen Schuljahres sollte dauerhaft auf September gelegt werden

Gouverneur schlägt spätere Öffnung der Schulen und Änderung beim Beginn des Schuljahres in Japan vor

Aktuell sind viele Schulen in Japan geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus einzuschränken. Eigentlich ist es geplant, dass die Schulen nach der Golden Week, mit dem voraussichtlichen Ende des Ausnahmezustands, wieder eröffnen sollen.

So denken allerdings nicht alle, der Gouverneur der Präfektur Miyagi sagte, dass er Vorschlagen möchte, dass die Schulen in Japan erst wieder im September öffnen sollten.

Schulen müssen gleichzeitig öffnen, um keine Lücke entstehen zu lassen

Auf einer Pressekonferenz am 27. sagte der Gouverneur, dass Tokyo seine Schulen nicht wie geplant am 7. Mai eröffnen kann, wenn die Schulen je nach Region erst viel später öffnen werden.

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„Kinder haben immer noch das Recht auf gleichwertige Bildung, aber so gäbe es eine Lücke, die problematisch wäre“, so der Gouverneur.

Er beabsichtige der National Governors Association die Wiedereröffnung der Schulen zur gleichen Zeit im September vorzuschlagen und erklärten, dass viele Gouverneure dem bereits zustimmen.

Einschulungen dem Ausland anpassen, um Globalisierung zu fördern

Der Gouverneur betonte, dass Einschulungen im September im Ausland üblich sind und betonte die Bedeutung, dass dies die Akzeptanz ausländischer Schüler und japanischer Schüler, die im Ausland zur Schule gehen, sowie die Globalisierung fördert.

Dies ist eine große Reform, die wir nicht zu normalen Zeiten durchführen können. Um diese Herausforderungen durch die Pandemie in eine Chance umzuwandeln, ist es an der Zeit, dass wir darüber nachdenken, die Einschulung im September dauerhaft einzuführen.“

MA

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