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Viruszahlen nicht in die Höhe treiben

Gouverneur von Osaka rät von Reisen in Metropolregion Tokyo ab

Die Fälle mit dem Coronavirus in Japan gehen zwar in einigen Präfekturen zurück, doch vor allem im Großraum Tokyo nehmen sie wieder zu und auch die verschiedenen Mutationen sorgen für Unsicherheit.

Daher soll der Ausnahmezustand in dieser Region auch bis Mitte März verlängert werden. Um sicherzustellen, dass sich nicht zu viele Menschen in der Region aufhalten, bittet die Präfektur Osaka nun, auf Reisen in den Großraum Tokyo zu verzichten.

Ausnahmezustand in Metropolregion verlängert

Japan hatte für einige Regionen im Januar einen Ausnahmezustand verhängt. Dieser war nach und nach ausgedehnt und verlängert worden. Er sollte bis zum 7. März gelten, wurde aber für einige Präfekturen bereits eine Woche zuvor Ende Februar aufgehoben.

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Diese Aufhebung wurde von zahlreichen Gesundheitsexperten und auch den Gouverneuren der Metropolregion Tokyo kritisiert. Die Gouverneure sprachen sich daher dafür aus, den Ausnahmezustand für ihre Region zu verlängern, auch Premierminister Suga sprach sich inzwischen dafür aus.

Reisen unterbinden, um Zahlen gering zu halten

Um die Zahlen nicht durch auswärtige Besucher noch weiter in die Höhe zu treiben, gab der Gouverneur von Osaka, Hirofumi Yoshimura, am 4. März bekannt, dass er die Bevölkerung bitten wird, von Reisen in Regionen mit einem anhaltenden Ausnahmezustand abzusehen.

Er sagte: „Auch wenn zwischen der Metropolregion und Osaka eine gewisse Distanz liegen, gibt es viele Reisen zwischen den beiden Gebieten. Wir wollen so verhindern, dass sich die Infektionen ausbreiten.“

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