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Handelsabkommen zwischen Japan und USA ist offiziell

Die USA hoffen, dass es im Januar in Kraft treten kann

Jetzt ist es offiziell. Das bilaterale Handelsabkommen zwischen den USA und Japan ist unterzeichnet. Einer der Hauptpunkte ist dabei, dass den amerikanischen Landwirten durch reduzierte Zölle auf Agrarerzeugnisse wieder gleiche Wettbewerbsbedingungen geboten werden.

Der Deal wird ein „Wendepunkt für unsere Landwirte und unsere Viehzüchter“ sein, so US-Präsident Trump. Er „biete einen deutlich verbesserten Zugang zu einem kritischen Auslandsmarkt“. Der Pakt wurde von dem japanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten, Shinsuke Sugiyama, und dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer im Weißen Haus unterzeichnet.

USA hoffen, dass Vereinbarung im Januar in Kraft tritt

Die Vereinbarung wurde Ende letzten Monats zwischen dem japanischen Premierminister Shinzo Abe und Trump getroffen. Beide Länder haben seitdem daran gearbeitet, den Text des Vertrags fertigzustellen. Die Vereinigten Staaten hoffen, dass der Pakt ab dem 1. Januar wirksam wird.

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Trump hat versucht, das chronische Handelsdefizit seines Landes gegenüber Japan zu verringern und die US-Landwirte zu beruhigen. Diese tragen die Hauptlast des abrupten Rückzugs der USA aus dem regionalen Freihandelsabkommen im Transpazifik-Raum im Jahr 2017.

Sorge im Argarsektor

Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums wird Japan die Zölle auf zusätzliche 7,2 Milliarden US-Dollar an Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Erzeugnissen in den USA abschaffen oder senken. Im Jahr 2018 importierte Japan 14,1 Milliarden Dollar solcher Waren aus den USA, und 5,2 Milliarden Dollar waren bereits zollfrei.

Die japanischen Landwirte fürchten, dass billigere Agrarerzeugnisse einen Inlandsmarkt überschwemmen werden. Aus der EU kommen bereits durch das Freihandelsabkommen landwirtschaftliche Produkte nach Japan. Daher ist Reis von den Zollsenkungen ausgenommen, was die japanische Regierung als Sieg feiert. Auch weiterhin sollen Maßnahmen zur Wettbewerbsfähigkeit des japanischen Agrarsektors ergriffen werden.

„Wir werden alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um die Anliegen der Landwirte zu berücksichtigen“, sagte Abe den Abgeordneten in der Sitzung. Außerdem meinte er: „Wir sind dabei, die US-Zölle auf eine breite Palette von Industriegütern unseres Landes zu senken oder zu beseitigen.“

Auch bei Autos Einigung erzielt

Aber der bilaterale Deal könnte eine gemischte Angelegenheit für die japanischen Autohersteller im wichtigen US-Markt sein. Die Vereinigten Staaten werden ihren 2,5-prozentigen Tarif auf Autos aus Japan beibehalten.

Diese Steuer wäre beseitigt worden, wenn die Vereinigten Staaten im TPP geblieben wären. Die Trump-Administration verzichtete jedoch darauf, Japan höhere Autozölle aufzuerlegen, nachdem sie zuvor gedroht hatte, diese aus Gründen der nationalen Sicherheit einzuführen.

kyodo

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