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Einschränkungen für Lizenznehmer verstießen gegen EU-Recht

Hello Kitty Produzent von der EU bestraft

Die Firma Sanrio Co, der Hersteller von Hello Kitty, wurde von der EU mit einer Geldstrafe von 6,2 Millionen Euro bestraft. Das Unternehmen hat den Verkauf von Lizenzprodukten innerhalb der EU, über nationale Grenzen hinweg, eingeschränkt.

Die in Tokyo ansässige Firma verhinderte bis Dezember 2018 etwa 11 Jahre lang, dass lizenzierte Händler in EU-Ländern verschiedene Produkte in andere Länder innerhalb der Europäischen Union verkauften.

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„Die heutige Entscheidung bestätigt, dass Händler, die lizenzierte Produkte verkaufen, nicht daran gehindert werden dürfen, Produkte in einem anderen Land zu verkaufen. Dies führt zu einer geringeren Auswahl und potenziell höheren Preisen für die Verbraucher. Diese Praxis verstößt gegen das EU-Kartellrecht“, so Margarethe Vestager, die EU-Kommissarin für Wettbewerbspolitik, in einer Erklärung.

Die Kommission senkte die Geldbuße um 40 Prozent, als Gegenleistung dafür, dass Sanrio an der Untersuchung mitarbeitete.

Hello Kitty wurde 1974 erfunden und gehört zu einer der im Ausland bekanntesten Figuren, die aus Japan kommen.

Quelle: Kyodo

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