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Highschool in Chiba verschickt aus Versehen falsche Aufnahmeergebnisse

Am 1. April beginnt in Japan ein neues Schuljahr und viele Kinder sind deswegen schon damit beschäftigt, die Aufnahmeprüfungen für weiterführende Schulen zu absolvieren. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Schulen etwas durcheinanderbringen und Kinder annehmen, die eigentlich durchfielen. Das passierte nun einer Highschool in Chiba, die den Bewerbern aus Versehen die falschen Bestätigungen zuschickte.

Die Funabashi Municipal High School in Funabashi, Chiba testete kürzlich 85 Bewerber im Sportunterricht für die Aufnahme an der Schule. Die Ergebnisse veröffentlichten sie nun am Dienstag am Schwarzen Brett der Schule und auf der offiziellen Webseite. Zusätzlich erhielten die Bewerber alle per Post die Ergebnisse.

Doch ausgerechnet bei den Briefen ist der Schule ein schwerer Fehler unterlaufen. Alle Kinder, die eine Aufnahmezusage erhielten, waren eigentlich abgelehnt. Umgekehrt verhielt es sich bei den Schülern, die eine Absage mit der Post bekamen. Der Irrtum fiel Eltern auf, als sie die Briefe mit den Ergebnissen auf der Webseite verglichen. Umgehend alarmierten Eltern mit einem Absageschreiben die Schule und forderten eine Erklärung.

Schule verspricht Besserung

Die Schule klärte anschließend den Fehler auf und benachrichtigte alle Betroffenen. Sie entschuldigte sich für den Vorfall bei den Jugendlichen und den Eltern. Ebenfalls erklärten die Zuständigen, wie es zu dem peinlichen Fehler kam. Schon vor den Prüfungen gab es für alle Bewerber zwei Briefe mit je einer Absage und einer Annahme. So wollte sich die Highschool Zeit sparen und je nach Ergebnis den entsprechenden Brief losschicken.

Da allerdings mehrere Schulbeamte für die Versendung der Briefe zuständig waren, kam es wohl zu einem Missverständnis. Wo genau es jedoch zum Fehler kam, ist nicht klar. Die Schule versprach allerdings, dass sie ihr Vorgehen in der Zukunft sorgfältiger prüfe, damit sich so etwas nicht wiederholt.

Quelle: NHK

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