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Mutter vergaß Kind im Auto

Hitzewelle in Japan fordert weitere Todesopfer

Die aktuell in Japan vorherrschende Hitzewelle in Japan forderte seit Freitag mindesten drei weitere Todesopfer.

Darunter ist auch ein Säugling, der laut der Polizei, mehrere Stunden in einem geparkten Auto eingesperrt war. Die Polizei verhaftete die 25-jährige Mutter. Laut eines Sprechers der Polizei habe sie einen Fahrdienst genutzt, um nach einem Drink in einem Restaurant nach Hause zu fahren.

Frau vergaß 11 Monate altes Kind im Auto

Laut den Ermittlern scheint die Frau ihre Tochter im Auto vergessen zu haben. Die Temperaturen stiegen an dem Tag auf 32 Grad, was das Auto in einen Ofen verwandelte.

In Ageo, nördlich von Tokyo, wurde ein 60 Jahre alter Mann am Freitag vor seinem Haus aufgefunden. Der Mann starb an einem Hitzschlag.

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In der Präfektur Miyagi wurde am frühen Samstag eine 80-jährige Frau in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort konnte sie nur noch für tot erklärt werden. Laut der Ärzte starb sie an den Folgen eines Hitzschlags.

Viele Menschen wegen der Hitzewelle im Krankenhaus

Die japanische Regierung gab bekannt, dass in der vergangenen Woche fast ein Dutzend Menschen aufgrund hitzebedingter medizinischer Probleme ums Leben gekommen sind, da die Temperaturen nach dem Ende der Regenzeit in den meisten Regionen Japans stark angestiegen sind.

Nach Angaben der Feuerwehr von Tokyo wurden seit dem 29. Juli 950 Personen wegen vermuteten Hitzschlags in Krankenhäuser eingeliefert.

Japans Wetteragentur warnte im August bereits zweimal vor der extremen Hitze und forderte die Menschen auf, häufig Wasser zu trinken, mehr Salz zu sich zu nehmen und Klimaanlagen einzuschalten, um einen Hitzschlag zu verhindern.

Quelle: MA

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