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Weiterhin keine Abkühlung in Sicht

Hitzewelle in Japan kostet 23 Menschen innerhalb einer Woche das Leben

Die anhaltende Hitzewelle in Japan kostete seit dem 5. August 23 Menschen das Leben. 12.751 Menschen mussten in der Woche in Krankenhäuser behandelt werden.

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Bereits die zweite Woche in Folge überstieg die Zahl der in Krankenhäusern eingelieferten Personen die Marke von 10.000 Menschen.

Ältere Menschen leiden unter der Hitzewelle

Von den 12.751 eingelieferten Menschen wiesen 400 schwere Symptome auf, die eine stationäre Behandlung von mindestens drei Wochen erforderten, bei 4.554 Menschen wurde nur eine kurze Behandlung benötigt.

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Der Anteil von über 65-Jährigen lag bei 54,9 Prozent. In Tokyo mussten die meisten Menschen in einem Krankenhaus behandelt werden, gefolgt von Saitama und Osaka.

Die 23 Todesfälle wurden in 20 Präfekturen gemeldet, damit steigt die Zahl auf über 180 Menschen.

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Keine Abkühlung in Sicht

Japan Wetteragentur warnte im August bereits zweimal vor der extremen Hitze. Diese Warnung wird herausgegeben, wenn die maximale Temperatur am Tag oder am darauffolgenden Tag 35 Grad Celsius oder mehr erreicht.

Auch in den nächsten Tagen ist noch nicht mit Abkühlung zu rechnen. Daher rät die Agentur den Menschen dazu, viel Wasser zu trinken und sich in klimatisierten Räumen aufzuhalten.

Quelle: Kyodo

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