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Service setzt auf echte Clubs und ihre Mitarbeiterinnen

Hostess-Service fürs Smartphone soll auch aus der Ferne für Unterhaltung sorgen

In der Zeit der Coronavirus-Pandemie sollen die Menschen zu Hause bleiben und engen Menschenkontakt so gut es geht meiden. Damit fallen die in Japan beliebten Hostess-Clubs weg und es muss vorerst auf die Damen verzichtet werden. Das Unternehmen C.C.A hat sich allerdings etwa einfallen lassen, damit es nicht ganz so einsam wird. Ein Smartphone Service soll Ersatz bieten.

SmaCaba heißt der Service mit dem Menschen bald nun digital einen Hostess-Club besuchen können. Bei dem Namen selbst handelt es sich um ein Wortspiel. Er ist eine Kombination aus dem Wort Smartphone und Kyabakura, dass ein Wort für Kabarett oder Club ist. Wortwörtlich handelt es sich also um ein Smartphone-Club.

Von zu Hause aus in den Club gehen

Tatsächlich handelt es sich bei SmaCaba nicht um einen Club, sondern um viele bekannte. C.C.A rekrutiert zurzeit verschiedene Etablissements, die sich für den Dienst registrieren lassen. Dank LINE, Skype oder Zoom können Kunden über das Smartphone sich aus der Ferne mit den Damen der Clubs treffen und plaudern. Um ein gewisses Maß an Sicherheit zu gewährleisten, sollen Kunden nur ihren Spitznamen angeben und nicht ihren richtigen. Es wird dazu versichert, dass es sich bei den Hostessen nur um Profis handelt.

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Kostenlos ist der Spaß natürlich nicht. Die Preise legen die Clubs wohl selbst fest. Abgerechnet wird online über ein Ticket-System. Für die Drinks müssen die Kunden dazu selbst sorgen. SmaCaba ist noch im Aufbau und sollte demnächst komplett an den Start gehen. Für Kunden und auch die Clubs ist es vermutlich bereits jetzt eine gute Alternative. Die einen müssen nicht alleine trinken und die anderen verzichten nicht komplett auf ihre Einnahmen.

SmaCaba

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