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Observatorium ruft zur Vorsicht auf

Hunderte kleine Erdbeben erschüttern Tokara-Inselkette

In den Gewässern nahe der Tokara-Inselkette der Präfektur Kagoshima haben sich in der Zeit vom 9. bis zum 12. April hunderte kleine Erdbeben ereignet. Das gab das lokale meteorologische Observatorium bekannt und sprach gleichzeitig eine Warnung aus, die die Bewohner zur Wachsamkeit aufrief.

„Es ist notwendig, dass die Menschen für eine Weile Vorsicht walten lassen“, sagte das Observatorium.

Erdbeben mit unterschiedlicher Intensität

In der Zeit von der Nacht des 9. April bis zum frühen Morgen des 12. April wurden mindestens 208 Beben registriert. Die meisten von ihnen hatten eine Stärke von 1 auf der japanischen Skala, die bis 7 geht. Fünfzehn Beben registrierten eine Intensität von 3.

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Zudem ereigneten sich vom Morgen des 10. April bis zur Nacht des 11. April nach Angaben des örtlichen meteorologischen Observatoriums von Kagoshima vier Beben mit einer Intensität von 4, die alle die Insel Akusekijima erschütterten.

Tagelange seismische Aktivität möglich

Alle Beben hatten ihren Schwerpunkt in einer Tiefe von etwa 20 Kilometern und hatten vorläufig geschätzte Magnituden von 5,2, 5,0, 4,5 und 4,4.

Am 2. Oktober 2000 ereignete sich in der Nähe des Gebietes ein Beben der Stärke 5,9, das auf der japanischen Skala auf der Insel Akusekijima die höchste Stufe 5 erreichte, wobei die seismische Aktivität mehrere Tage lang anhielt.

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