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Immer mehr Japaner zahlen mit dem Handy

Immer mehr japanische Unternehmen führen das bargeldlose Zahlen per Smartphone ein. Die schnelle und einfache Methode wird auch bei den Käufern immer beliebter.

Die Systeme funktionieren so, dass man an der Kasse einen QR-Code einscannt und mit der passenden App des Finanzdienstleisters die geforderte Summe überweist. Diese Systeme gelten als schnell und unkompliziert.

Wurden vor einigen Jahren noch spezielle Terminals benötigt, können neue Smartphones ohne Probleme die technischen Anforderungen an solche Systeme erfüllen.

Zudem sorgt die Tatsache, dass man gleichzeitig mit dem Bezahlen Bonuspunkte sammelt oder Rabatt gutgeschrieben bekommt, für immer größer werdende Verbreitung dieser Dienste.

Line Pay, ein Dienst, der von der Messenger-App Line angeboten wird, ist aktuell der größte Dienst. Er ermöglicht nicht nur das bargeldlose Zahlen an der Kasse, sondern erlaubt auch Überweisungen an Freunde. Bereits 1,3 Millionen Geschäfte akzeptieren die Zahlung mit Line Pay.

PayPay versucht immer mehr Menschen mit Bonuspunkten zu seinem Angebot zu bringen. Im vergangenen Jahr erfreute sich eine “10 Millionen Yen Point-back-Kampagne” großer Beliebtheit.

Neu auf dem Markt ist J-Coin, dass keine Transaktionsgebühren aufweist, allerdings noch nicht weit verbreitet ist.

2019 wird erwartet, dass das Volumen von Zahlungen via Smartphone über 600 Millionen Yen erreichen wird, was aktuell 1% von den jährlich rund 60 Milliarden Yen, die per Kreditkarte gezahlt werden, sind. Allerdings wird erwartet, dass bis 2023 die Smartphone-Zahlung bereits 8 Milliarden Yen betragen wird.

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