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Bewegungen von Touristen sollen aufgezeichnet werden

Japan arbeitet an einem Tracking-System für Reisende aus dem Ausland

Laut Takuya Hirai, Minister für die Digitalisierung, arbeitet man in Japan zurzeit an einem Tracking-System für Reisende aus dem Ausland.

Hirai sagte in einem TV-Interview, dass es keinen Sinn ergibt, so ein System nicht zu verwenden und dass Menschen nur dann einreisen dürfen, wenn sie dieses System verwenden.

Tracking-System soll zum Start der Olympischen Spiele bereit sein

Das Tracking-System soll bis nächsten Sommer, zum Start der Olympischen Spiele in Tokyo, eingeführt werden. Laut Hirai sollen die Bewegungen der Reisenden mithilfe von GPS überwacht werden.

Mehr zum Thema:  Japans Regierung stellt Impfplan vor

Die Vorstellung des Systems in der Nachrichtensendung „The Prime“ des Fernsehsenders Fuji TV kamen einen Tag, nachdem Japan angekündigt hatte, die Einreise für Ausländer zu stoppen.

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Die Maßnahme, die von Montag bis Januar in Kraft treten wird, wurde angekündigt, nachdem auch in Japan eine Mutation des Coronavirus gefunden wurde, die vor Kurzem in Großbritannien und Südafrika entdeckt wurde. Die Mutation soll bis zu 70 Prozent ansteckender sein, insgesamt wurde das Virus mittlerweile bei sieben Menschen in Japan gefunden.

Quarantäne und Tests

Neben dem Einreiseverbot wird Japan von seinen Staatsangehörigen und ausländischen Einwohnern verlangen, dass sie zwei Wochen lang in Quarantäne bleiben, innerhalb von 72 Stunden nach der Ausreise in das Land ein negatives Coronavirus-Testergebnis nachweisen und sich bei der Ankunft einem weiteren Test unterziehen.

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