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Schlechtes Ranking im IDM-Bericht

Japan belegt nur Platz 29 bei der globalen digitalen Wettbewerbsfähigkeit

Laut des Jahresberichts des International Institute for Management Development, steht es um Japans digitaler Wettbewerbsfähigkeit nicht gut. Das Land liegt im Bericht nur auf Platz 29 und bleibt damit weit hinter anderen asiatischen Ländern zurück.

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Singapur verbesserte sich in diesem Jahr auf Platz vier und Südkorea auf Platz acht. Hongkong belegte den neunten Platz, gefolgt von Taiwan auf Platz 11 und China auf Platz 17.

Digitale Wettbewerbsfähigkeit in vier Bereichen besonders schlecht

Japan schnitt bei den Kriterien internationale Erfahrung und geschäftliche Flexibilität am schlechtesten ab und belegte nur Platz 63. Nur in drei Kategorien schaffte es das Land auf Platz zwei, darunter der drahtlosen Breitbandverbindung.

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Der Bericht listet eine Reihe von Herausforderungen auf, denen sich Japan gegenübersieht, darunter die rasch alternde Bevölkerung und die neue Form des Kapitalismus, die Premierminister Fumio Kishida mit Schwerpunkt auf der Verteilung des Wohlstands propagiert.

Deutschland auf Platz 19

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Das Ranking wird in diesem Jahr von Dänemark angeführt, gefolgt von den USA und Schweden.

Deutschland liegt bei der digitalen Wettbewerbsfähigkeit in diesem Jahr auf Platz 19, ein Platz schlechter als im vergangenen Jahr.

Japan versucht die Digitalisierung des Landes voranzutreiben und hat dafür vor einer Zeit eine eigene Behörde geschaffen. Allerdings kann sich das Land in einigen Bereichen nur schwer von liebgewonnenen Traditionen trennen.

So wurde bereits dem Fax der Kampf angesagt, trotzdem tun sich Unternehmen und Behörden schwer, es abzuschaffen. Auch der Diskette wurde mittlerweile der Krieg erklärt.

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