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Japan, China und Südkorea wollen weiter beim Thema Nordkorea zusammenarbeiten

Weiterhin wollen sie sich für die Abrüstung des Landes einsetzen

Nach den letzten Treffen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-Un ist es schon wieder ziemlich still geworden. Trotzdem arbeiten die Länder in Asien weiter daran, eine Abrüstung zu bewirken und den Frieden zu stärken. Japan, China und Südkorea bestätigten nun, dass sie weiterhin beim Thema Nordkorea zusammenarbeiten wollen.

Zusammen mit dem chinesischen Premierminister Li Keqiang einigten sich die Außenminister der drei Länder auf die Zusammenarbeit. Am Donnerstag trafen sich alle in der Großen Halle des Volkes in Peking. Vertreter waren Taro Kono aus Japan und seine Amtskollegen Wang Yi aus China und Ministerin Kang Kyung-wha aus Südkorea.

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Neben der gemeinsamen Förderungen der Denuklearisierung waren sich alle einig, sich gegenseitig bei Gipfeltreffen in ihren Ländern zu unterstützen. Japan will schon lange ein persönliches Gespräch mit Kim Jong-Un erreichen, das bis jetzt allerdings nie zustande kam.

Schon einen Tag zuvor trafen sich die drei Minister zusätzlich, um über verschiedene Themen zu sprechen und praktische Fragen zur weiteren Zusammenarbeit zu klären. Um was es genau ging, ist dabei nicht bekannt. Kono bestätigt allerdings, dass der Staatsbesuch von Xi Jingping wie geplant im nächsten Frühjahr stattfinden soll.

Quelle: NHK

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