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Japan entwickelt neue Langstreckenraketen

Seit der Veröffentlichung des aktuellen Verteidigungshaushalts des japanischen Verteidigungsministeriums ist klar, dass die Regierung deutlich das Militär ausbauen will. Besonders will sich das Land vor Angriffen aus Nordkorea oder China schützen. Trotzdem ist es etwas überraschend, dass Japan aktuell an neuen Mittel- und Langstreckenraketen arbeitet.

Der japanische Verteidigungsminister Takeshi Iwaya bestätigte die Entwicklung der Flugkörper am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die neuen Raketen sollen auf den südwestlichen Inseln und in der Nähe vom Pazifik die Regionen besser schützen. Iwaya begründet den Einsatz der Raketen damit, dass ausländische Kriegsschiffe mittlerweile mit Langstreckenabwehrwaffen ausgerüstet sind.

Er will deswegen japanische Kampfjets gleichermaßen mit den Langstreckenraketen ausrüsten, um die Mitglieder der Self-Defense Forces besser zu schützen. Friedensaktivisten werden die Entscheidung hingegen vermutlich weniger gut finden. Für Proteste ist es jedoch mittlerweile schon zu spät.

Die Erforschung und Entwicklung der Raketen ist bereits im vollen Gange. Wann sie jedoch einsatzbereit sind, ist noch nicht bekannt. Zusätzlich entschied die Regierung schon 2017, dass sie ihre Kampfjets mit Langstreckenraketen ausstatten. Zu dem Zeitpunkt war jedoch nur die Rede von Exemplaren aus dem Ausland. Iwaya bestätigte gegenüber Reportern, dass die inländischen Marschflugkörper nur bei den neuen Jets zum Einsatz kommen. Sie ersetzen vermutlich 2030 die aktuellen F2-Kampfflugzeuge, die wohl nicht die neuen Raketen erhalten.

Quelle: NHK

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