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Japan schottet sich weiter ab

Japan erweitert Einreiseverbot auf 111 Länder

Bereits am Wochenende hatte das japanische Außenministerium die Reisewarnungen für weitere 11 Länder angehoben, nun folgt für diese Länder ein Einreiseverbot.

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Von dem Einreiseverbot sind nun auch die Länder Afghanistan, Argentinien, Indien, El Salvador, Ghana, Guinea, Kirgisistan, Tadschikistan, Pakistan, Bangladesch und Südafrika betroffen.

Einreiseverbot bleibt bestehen

Insgesamt dürfen Menschen aus 111 Ländern nun nicht mehr nach Japan einreisen, auch Reisende, die sich innerhalb von zwei Wochen in einem dieser Länder aufgehalten haben, werden abgewiesen.

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Bereits im März verhängte Japan ein Einreiseverbot für Menschen aus der EU. Wann das Verbot aufgehoben wird, steht noch nicht fest.

Die japanische Regierung kündigte allerdings an, daran zu arbeiten Geschäftsreisen wieder zu ermöglichen. Der Tourismus steht allerdings als letztes auf der Liste.

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Es ist daher davon auszugehen, dass die nächste Japan-Reise noch einige Zeit warten muss.

Tourismus in Japan mittlerweile zusammengebrochen

Durch die Pandemie und die geschlossenen Grenzen ist der Tourismus in Japan mittlerweile völlig zusammengebrochen. Bereits seit März hat die Tourismusbranche in Japan zu kämpfen und Experten erwarten einen massiven Stellenabbau in der Branche.

Für Informationen zur aktuellen Situation sollte man die Webseite der japanischen Botschaft in Berlin aufrufen und die Reise- & Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Japan lesen. Auch auf der Webseite der deutschen Auslandsvertretung findet man aktuelle Informationen.

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