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Japan hebt Importverbot für US-Rindfleisch auf

Nach Forderungen von US-Präsident Donald Trump

Die japanische Regierung hat am Freitag das Importverbot für US-Rindfleisch von Tieren, die älter als 30 Monate alt sind, aufgehoben.

Das Importverbot war 2003 als Maßnahme zur Bekämpfung von Rinderwahnsinn eingeführt worden. 2003 sprach Japan ein pauschales Verbot für US-Rindfleisch aus, nachdem bei einigen Exemplaren eine bovine spongiforme Enzephalopathie, auch als Rinderwahnsinn bekannt, festgestellt worden war.

2005 wurde wieder Rindfleisch aus den USA importiert, allerdings nur Fleisch von Rindern, die nicht älter als 20 Monate waren. 2006 wurde der Importstopp für ein halbes Jahr wieder eingeführt. Seitdem wurden die Beschränkungen schrittweise gelockert.

US-Präsident Donald Trump drängte Japan zuletzt immer wieder, dass amerikanische Bauern einen besseren Zugang zu Japans Agrarmarkt bekommen sollten.

Mehr zum Thema:  Trump fordert von Japan, Zölle auf amerikanische Landwirtschaftsprodukte aufzuheben

Das Gesundheitsministerium hatte am Freitag auch ähnliche Beschränkungen für Rindfleisch auf Kanada und Irland aufgehoben.

Im Januar berichtete Gesundheitsminister Takumi Nemoto, dass das Risiko „vernachlässigbar“ sei, was zur Aufhebung der Beschränkungen am Freitag geführt habe.

Quelle: Kyodo

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