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Japan unterstützt Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen

Japan lässt Palästina über das WFP Nahrungsmittehilfe in Millionenhöhe zukommen

Schon in der Vergangenheit hat Japan gezeigt, dass sie sich für arme Menschen in anderen Ländern einsetzen. Besonders in arabischen Ländern, wie Palästina, beteiligen sie sich immer wieder an Projekten. Nun hat Japan dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) 2,8 Millionen Dollar (2,3 Millionen Euro) zur Verfügung gestellt.

Wie NHK berichtete, ist das Geld als Nahrungsmittelhilfe für Menschen in Palästina gedacht. Japans Vertreter in Palästina, Magoshi Masayuji und der WFP-Vertreter in Palästina, Stephen Kearney, hatten zusammen die Zahlung beschlossen. Am Dienstag hatten sie gemeinsam die Vereinbarung für die Hilfe in der Stadt Ramallah im Westjordanland unterschrieben.

Palästina ist auf Japans Hilfe angewiesen

Es ist vorgesehen, dass zwei Drittel der japanischen Zahlung für Lebensmittelgutscheine verwendet werden. Mit dem restlichen Geld soll der Kauf von Konserven bezahlt werden, die in Japan produziert werden und die an die Bevölkerung von Palästina gehen.

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Magoshi gab an, dass die Versorgung von Menschen in Not ihnen dabei hilft sie bei ihrem Leben zu unterstützen. Er betont dabei, dass die Lage aufgrund der Pandemie in dem Land angespannt ist. Aus diesem Grund will Japan auch in der Zukunft Hilfe bereitstellen, wenn sie benötigt wird.

Programm erhielt Friedensnobelpreis

Kearney erklärte hingegen, dass eine Lebensmittelversorgung wichtig für den Frieden ist. Er sagte dazu weiter, dass Japans Unterstützung äußerst notwendig ist für die Aktivitäten des WFP. Die Menschen wissen so, dass sie auch morgen noch etwas zu essen bekommen werden.

Das WFP wurde dieses Jahr für seine Arbeit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Das Programm wurde dabei bereits 1961 gegründet und versucht seitdem Menschen in Ländern zu helfen, deren Nahrungsversorgung gefährdet ist, wobei so vor allem in Konfliktregionen der Frieden bewahrt werden soll. Allein in Palästina werden so 350.000 Menschen mit Nahrungsmitteln versorgt.

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