Anzeige
HomeNachrichten aus JapanJapan lockert seine Corona-Maßnahmen, auch für Studierende

Einreisebeschränkungen werden weiter gelockert

Japan lockert seine Corona-Maßnahmen, auch für Studierende

Japan lockert seine Corona-Maßnahmen weiter und erleichtert damit noch einmal die Einreise für Studierende. Laut Regierungskreisen soll die tägliche Obergrenze für Menschen, die in das Land einreisen, im April auf 100.000 heraufgesetzt werden und die Obergrenze für Zuschauer bei Großveranstaltungen soll ebenfalls angehoben werden.

Anzeige

Mitte März wird die Obergrenze für die Einreise auf 7.000 angehoben. Zudem sollen pro Tag 1.000 Studierende einreisen dürfen, die nicht auf die Obergrenze angerechnet werden.

Lockerungen der Corona-Maßnahmen besonders bei der Einreise

Mit der zusätzlichen Lockerung der Einreisebeschränkungen will die japanische Regierung bis Ende Mai alle Ausländer aufnehmen, die darauf warten, nach Japan einzureisen.

LESEN SIE AUCH:  FAQ: Die neuen Einreiseregeln für Japan erklärt

Als weiteren Schritt ist es geplant, die Einreise für Ausländer zu erleichtern, die als technische Praktikanten in Japan arbeiten wollen.

Um die Lockerungen der Corona-Maßnahmen vorzubereiten, will die Regierung nun die Quarantänekapazitäten an den Flughäfen überprüfen. Ende März will sie dann eine Entscheidung treffen.

Anzeige

Noch in diesem Monat soll ein Programm starten, um internationalen Studierenden bei der Einreise nach Japan zu helfen. Aktuell warten ca. 150.000 Studierende auf die Möglichkeit, ins Land zu kommen.

Keine Beschränkungen von Großveranstaltungen mehr

Für Großveranstaltungen soll die derzeitige Obergrenze von maximal 20.000 Zuschauern aufgehoben werden. Gleichzeitig soll auch der Nachweis, dass man nicht an Corona erkrankt ist, wegfallen.

Das Gremium aus Gesundheitsexperten, das das Gesundheitsministerium berät, erklärte, dass die Zahl der neuen positiven Fälle rückläufig sei.

Das Gremium wies jedoch darauf hin, dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen noch einige Zeit hoch bleiben könnte und warnte vor der Untervariante BA.2 des Omikron-Stammes des Coronavirus, die als infektiöser als der ursprüngliche Stamm gilt.

Anzeige
Anzeige