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Japan stellt Kommandozentrale für die Erdbebenbekämpfung während der Olympischen Spiele vor

Das japanische Verteidigungsministerium stellte am Mittwoch die Kommandozentrale, die bei einem möglichen Erdbeben während der Olympischen Spiele die Rettungsmaßnahmen koordiniert, vor.

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Außerdem wurde eine Übung abgehalten, an der rund 12.000 Menschen teilnahmen, darunter auch Mitarbeiter der Selbstverteidigungsstreitkräfte, des Organisationskomitees und das US-Militär.

Bei der Übung wurden ein Erdbeben der Stärke 7,3 simuliert und computergenerierte Karten verwendet, um die Reaktionen auf das Beben darzustellen.

Dabei wurden eine Reihe von Szenarien abgespielt, darunter ein stadtweiter Stau, der den Bereich der Tokyoter Bucht isoliert, wo sich viele Veranstaltungsorte der Olympischen Spiele befinden. Außerdem wurde ein schwunghafter Anstieg von Hitzschlagopfern simuliert.

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Die Reaktionen auf die Szenarien werden nun auf ihre Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls optimiert.

„Wir müssen nicht nur unsere Bodenrettungseinheit, sondern auch unsere luft- und wassergetragenen Rettungseinheiten stärken, um sicherzustellen, dass wir Menschen schnell retten können“, sagte Verteidigungsminister Takeshi Iwaya.

Quelle: TJT

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