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Japan verzeichnet häufiger Unwetter

In den letzten Jahren wird Japan immer häufiger von Unwettern getroffen. Starke Regenfälle und Überschwemmungen konfrontieren zunehmend die Bewohner des Inselstaates und stellen sie auf eine harte Probe. Unbeantwortet bleibt die Frage, wie langfristig damit umgegangen werden kann.

Die aktuellste Wetterkatastrophe ereilte Anfang Juli 2018 den Westen Japans. Sintflutartige Regenfälle stürzten auf weite Teile des Landes nieder und verursachten schwere Zerstörungen. Eine Woche nach der Katastrophe hatten mehr als 200.000 Haushalte kein Wasser. Die Überlebenden, die teils in Notunterkünften ausharren, leiden nun vermehrt unter Wasserknappheit und Sommerhitze. Es besteht die Gefahr von Infektionskrankheiten.

Kabinettsminister Yoshihide Suga sagte auf einer Pressekonferenz in Tokio, dass Japan in den letzten Jahren immer häufiger mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen zu kämpfen hat. Bereits letztes Jahr wurden dutzende von Menschen bei einer ähnlichen Katastrophe getötet. In diesem Zusammenhang tauchen mehr und mehr Fragen wegen der globalen Erwärmung und ihrer Auswirkungen auf. Sie gilt gemeinhin als Ursache für solche Wetterkatastrophen. Suga konstatierte, dass die Rettung von Leben die größte Aufgabe der Regierung sei. Zudem müssten Schritte unternommen werden, um die Schäden derartiger Katastrophen zu minimieren. Weiter ins Detail ging er nicht.

Viele der von dem letzten Unwetter betroffenen Gemeinden befinden sich in Berggebieten mit Erdrutschgefahr oder in Überschwemmungsgebieten, sind dort aber seit Jahrzehnten weitestgehend unbehelligt von Stürmen. Das Unwetter gilt als die schlimmste Wetterkatastrophe seit 36 Jahren. Tausende sind ohne Heim. Mindestens 200 Menschen starben, viele gelten noch als vermisst.

Quelle: Japan Today

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