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Menschen aus 100 Ländern dürfen nicht mehr in Japan einreisen

Japan weitet Einreiseverbot auf 100 Länder aus

Japan hat das Einreiseverbot auf 100 Länder ausgeweitet, nun dürften auch Menschen aus Mexiko und 12 weiteren Ländern nicht mehr in Japan einreisen.

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Ausländische Reisende, die innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Ankunft in Japan, in einem dieser Länder waren, werden nach Inkrafttreten des Einreiseverbotes abgewiesen.

Japans Außenministerium gab Reisewarnung aus

Neben Mexiko wurde das Verbot auch für Aserbaidschan, die Bahamas, Cabo Verde, Kolumbien, Äquatorialguinea, Gabun, Guinea-Bissau, Honduras, Kasachstan, die Malediven, Sao Tome und Principe sowie Uruguay.

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Das Außenministerium hat am Dienstag die Reisewarnung für die 13 Länder auf Stufe 3 angehoben, die zweithöchste Warnung, die japanische Staatsangehörige auffordert, Reisen in diese Gebiete zu unterlassen.

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Die Zahl der Länder der schwarzen Liste Japans ist damit auf 100 angestiegen, einschließlich der Vereinigten Staaten, Chinas und ganz Europa.

90 Prozent weniger ausländische Reisende in Japan

Mittlerweile reisen kaum noch ausländische Besucher nach Japan ein. Im April ist die Zahl, im Vergleich mit dem Vorjahr, um 90 Prozent gesunken, was der Wirtschaft Japans einen schweren Schlag versetzt hat.

Während japanische Staatsangehörige vom Einreiseverbot ausgenommen sind, müssen sie nach ihrer Wiedereinreise zwei Wochen lang in Quarantäne und werden regelmäßig auf das Virus getestet.

Kyodo

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