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Japan will afrikanische Länder bei der Verbesserung der Abfallbeseitigung unterstützen

Kampf gegen Müllberge

In vielen afrikanischen Ländern türmen sich Müllberge auf und die Abfalleisbeseitigung ist nicht gut ausgebaut. Die japanische Regierung will nun Hilfe anbieten, um dieses Problem zu bekämpfen.

Japan ist ein Land, dass gerade in der letzten Zeit vieles versucht, um die Umwelt zu schonen, außerdem hat das Japan ein großes Know-how was die Abfallbeseitigung angeht.

Zusage zur Hilfe bei der Abfallbeseitigung während der TICAD7 erwartet

Experten erwarten, dass Japan seine Unterstützung für Länder auf der siebten Internationalen Konferenz über afrikanische Entwicklung in Tokyo (TICAD7) bekannt gibt, die am 28. August in Yokohama stattfindet.

In einigen afrikanischen Ländern wird der anfallende Abfall nicht getrennt und einfach auf Mülldeponien gelagert, ohne eine Recycling-Struktur. Die Mülldeponien werden von sogenannten „Wastepickern“ bewirtschaftet, Menschen, die in dem Müll nach Altmetall und anderen Gegenständen suchen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

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Die Verpflichtung ist mit dem Umzug in eine neue Deponie im Hulene-Distrikt von Maputo, der Hauptstadt von Mosambik, verbunden. Dort brachen im Februar 2018 durch heftige Regenfälle auf einer Müllhalde mehrere Meter hohe Müllberge ein. Bei dem Vorfall kamen 16 Menschen ums Leben, darunter auch Kinder.

Im Rahmen eines Modellprojekts, das die japanische Regierung möglicherweise noch in diesem Jahr in der Abfallentsorgungsanlage des Bezirks Hulene starten wird, werden das japanische Umweltministerium und die Japan International Cooperation Agency (JICA) in Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zusammenarbeiten.

Wastepicker sollen für den Umbau angestellt werden

Das Know-how aus Japans Entwicklungen in der Abfallentsorgung umfasst das Ablagern großer Abfallmengen auf einem Haufen mit geringer Neigung, um ein Umkippen zu vermeiden, sowie die Einführung von Rohrleitungen zur Verbesserung der Entwässerung.

Damit die „Wastepicker“ nicht die Möglichkeit verlieren, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, sollen diese Menschen für den Umbau angestellt werden.

Bei dem TICAD7 Treffen wird Japan klarstellen, dass es die betroffenen Länder unterstützen wird, und plant, seine Absicht, die Unterstützung in die Erklärung von Yokohama aufzunehmen, die am Ende der Konferenz verabschiedet wird.

UNEP plant auch die Einrichtung eines Schulungszentrums in Kenia für Menschen, die in Abfallentsorgungsbereichen arbeiten, in denen sich auch der Hauptsitz der Organisation befindet. Es wird Wissen über Mülltrennung und Abfallmanagement vermitteln, um unter anderem das Bewusstsein für die Trennung zu schärfen und die Verbrennungsanlagen zu verbessern.

Quelle: MA

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