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Viel Lob vom IOC

Japan will der Welt sichere Olympische Spiele zeigen

Laut Premierminister Yoshihide Suga müsse die Welt sehen, dass Japan sichere Olympische Spiele veranstalten kann.

„Die Welt ist mit großen Schwierigkeiten konfrontiert“, so der japanische Premierminister gegenüber den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees bei einer Klausurtagung in Tokyo. „Wir können die Spiele erfolgreich durchführen.“

Japan ist den Weg durch die Pandemie manchmal auch rückwärts gegangen

„Diese Tatsache muss von Japan aus an den Rest der Welt kommuniziert werden“, so Suga. „Wir werden die Gesundheit und Sicherheit der Öffentlichkeit schützen.“

Der Premierminister räume allerdings auch ein, dass der Weg des Landes durch die Pandemie zu den Olympischen Spielen manchmal auch rückwärts gegangen worden sei.

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„Aber die Impfung hat begonnen und nach einem langen Tunnel ist nun ein Ausgang in Sicht“, so Suga.

Laut des Büros des Premierministers seien seit Montag mehr als 21 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

IOC-Präsident Thomas Bach lobte die Impfstoffhersteller für die Zusammenarbeit mit den Olympischen Spielen und hob besonders Biontechs Beitrag hervor.

Der IOC-Chef lobte auch die Gastgeber und sagte: „Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt werden die Olympischen Spiele verfolgen und schätzen.“

Absage der Olympischen Spiele war nie eine Option

„Sie werden das japanische Volk für das bewundern, was es erreicht hat“, so Bach und betonte, die Spiele würden eine Botschaft des Friedens, der Solidarität und der Widerstandsfähigkeit aussenden.

Eine Absage der Olympischen Spiele sei nie eine Option gewesen, denn so Bach wörtlich lässt das IOC die Athleten niemals im Stich.

Allerdings ist das IOC auf die Einnahmen der Übertragungsrechte der internationalen TV-Sender angewiesen, da diese Einnahmen zu der Haupteinnahmequelle des in der Schweiz ansässigen Sportverbandes gehören.

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