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Kampf gegen den Arbeitskräftemangel

Japan will die Zahl der ausländischen Studierenden deutlich anheben

Das japanische Bildungsministerium will die Zahl der ausländischen Studierenden bis 2027 auf das Niveau von vor der Pandemie angeben.

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Laut des Ministeriums ist die Zahl 2021 auf etwa 242.000 gesunken. 2019 waren es etwa 312.000.

Zahl der ausländischen Studierenden in Japan durch die Pandemie gefallen

Der Anteil der ausländischen Studierenden, die in Japan einen Arbeitsplatz gefunden haben, sank von 47,6 Prozent im Geschäftsjahr 2019 auf 39,9 Prozent im Geschäftsjahr 2020.

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Ein Grund dafür sind allerdings die strikten Einreisebeschränkungen, die das Land wegen des Coronavirus erhoben hat. Die Einschränkungen haben zu großer internationaler Kritik geführt, da viele Menschen, die ihr Studium in Japan beginnen wollten, nicht einreisen konnten.

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Die Zahl der Japaner, die für ein Studium ins Ausland gegangen sind, sank um 98,6 Prozent im Geschäftsjahr 2020.

Kampf gegen den Arbeitskräftemangel

Das Ministerium erklärte, dass es für Japan von entscheidender Bedeutung ist, dass Studierende aus dem Ausland ins Land kommen. Ebenfalls ist es für das Ministerium wichtig, Studierende dazu zu bringen, auch nach dem Studium im Land zu bleiben, um den Arbeitskräftemangel zu bekämpfen, der wegen der schnell älter werdenden Gesellschaft und der sinkenden Geburtenrate immer größer wird.

Daher will man nun Maßnahmen ergreifen, um Menschen besser über die Möglichkeiten eines Studiums in Japan zu informieren und ausländischen Studierenden dabei zu helfen, einen Arbeitsplatz zu finden.

Gleichzeitig sollen auch Maßnahme ergriffen werden, um junge Japaner dazu zu ermutigen, im Ausland studieren zu gehen.

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