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Maßnahmen sollen ausgebaut werden

Japan will mehr Unterstützung für Menschen, die durch die Pandemie obdachlos geworden sind

Das japanische Gesundheitsministerium kündigte an, die Unterstützung für Menschen zu verstärken, die wegen der Pandemie Obdachlos geworden sind.

Das Ministerium plant, Wohnungen und andere freie Räume in ganz Japan, für diese Menschen, zu sichern.

Staatliche Hilfe für Obdachlose soll ausgebaut werden

Darüber hinaus wird das Ministerium daran arbeiten, dass die Menschen staatlichen Hilfen, wie eine Übernahme der Miete für drei Monate, in Anspruch nehmen.

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Pandemie in Japan treibt die Menschen in die Obdachlosigkeit

Bis Ende April hatten nach vorläufigen Angaben des Ministeriums rund 8.700 Personen diese Hilfen beantragt, aber nur rund 2.800 Anträge wurden genehmigt. Im zweiten Nachtragshaushalt für das Geschäftsjahr 2020 sind 16 Millionen Yen für die Unterstützung vorgesehen.

Städte ergreifen eigene Maßnahmen gegen Obdachlosigkeit

Die Stadtverwaltung von Tokyo und weitere Kommunalverwaltungen haben damit begonnen, eigene Maßnahmen, wie das Angebot von Sozialwohnungen und leeren Hotelzimmern für Menschen ohne Wohnraum, zu ergreifen. Viele Politiker in der Regierungskoalition haben die Regierung aufgefordert, solche Bemühungen zu unterstützen.

Da die städtischen Ämter immer mehr Anfragen von hilfsbedürftigen Menschen erhalten, plant das Ministerium, das Personal in den Sozialämtern und Unterstützungszentren für ein unabhängiges Leben aufzustocken und neue telefonische Beratungsdienste im Ministerium einzurichten, um mehr Menschen über die Unterstützungsmaßnahmen zu informieren.

TJT

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