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Bis zum 31. August

Japan will mehrere Präfekturen unter Ausnahmezustand stellen

Kyodo: Japans Regierung plant, mehrere Präfekturen unter Ausnahmezustand zu stellen, da die Zahl der Neuinfektionen immer schneller ansteigt.

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Bei den Gebieten handelt es sich um Chiba, Saitama, Kanagawa und Osaka.

Präfekturen werden bis 31. August unter Ausnahmezustand gestellt

Der Ausnahmezustand soll am Montag beginnen und bis zum 31. August laufen. Für die Menschen bedeutet dies, dass Restaurants und Bars keinen Alkohol ausschenken dürfen und früher schließen müssen.

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Einschränkungen, wie zum Beispiel Deutschland sie verhängt hat, gibt es allerdings nicht. Allerdings steht Japans Premierminister durch den explosionsartigen Anstieg unter Druck, schärfere Maßnahmen zu ergreifen.

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Chiba, Saitama und Kanagawa, die Nachbarpräfekturen von Tokyo, hatten vor einigen Tagen die Maßnahme bei der japanischen Regierung beantragt, da die Infektionszahlen in der gesamten Metropolregion Tokyos stark ansteigen.

Olympische Spiele werden nicht frühzeitig abgebrochen

Für Tokyo und Okinawa, die beide bereits unter Ausnahmezustand stehen, soll die Maßnahme bis zum 31. August verlängert werden.

Trotz der steigenden Infektionszahlen sieht die Regierung keinen Grund, die Olympischen Spiele abzubrechen. Selbst die Warnung der Gesundheitsexperten, dass die Infektionszahlen in Tokyo pro Tag auf über 4.000 klettern würden, änderte nichts an dieser Entscheidung.

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