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Polizei wurde verständigt

Japaner spuckt Supermarktleiter wegen Maske an

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus sind wichtig, um die Bevölkerung zu schützen. Doch nicht jeder nimmt sie gerne an. Während viele Menschen eher privat ihren Unmut äußern, kommt es auch zu extremeren Zwischenfällen.

So nahm die japanische Polizei einen Mann fest, der angeblich einen Supermarktleiter angespuckt haben soll. Grund dafür war wohl ein Wutanfall, nachdem er aufgefordert wurde, eine Maske zu tragen.

Mann wird wegen Körperverletzung verhaftet

Der Vorfall ereignete sich am 2. April, verhaftet wurde der Mann am 8. April. Beamte der Polizeistation Nasukarasuyama in der Präfektur Tochigi verhafteten den 67 Jahre alten Mann, einen Einwohner von Nasukarasuyama, wegen des Verdachts der Körperverletzung.

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Er wird konkret beschuldigt, den 47-jährigen männlichen Supermarktleiter angegriffen zu haben, indem er ihn angespuckt und ins Gesicht geschlagen hat. Der Leiter soll ihn gegen 11:55 Uhr am 2. April beim Betreten des Geschäfts aufgefordert haben, eine Maske zu tragen. Der Mann hat die Vorwürfe teilweise bestritten.

Weigerung, Maske zu tragen

Bezüglich der Behauptung, er habe den Manager angespuckt, zitierte ihn die Polizei mit den Worten: „Ich habe nur gehustet.“

Der Vorfall kam ans Licht, nachdem der Manager die Polizei gerufen hatte. Der Mann war offenbar ein regelmäßiger Kunde in dem Supermarkt und besuchte den Laden oft ohne Maske.

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