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Japaner versucht 250 Tiere aus Ecuador zu schmuggeln

Ecuador ist für seine außergewöhnliche Natur und Artenvielfalt bekannt. Vor allem der Dschungel und die Galapagos Inseln weisen zahlreiche einzigartige Arten auf. Für Forscher ist das Gebiet deswegen äußerst interessant.

Allerdings dürfen sie die Natur nur vor Ort erforschen und keine Lebewesen mitnehmen. Einem jungen Japaner war das jedoch egal und er versuchte, 250 Tiere nach Japan zu schmuggeln – ohne Erfolg.

Laut der Kyushu University nahmen Beamte den Japaner schon Anfang des Monats in Ecuador fest. Den Namen gaben sie nicht bekannt, es handelt sich jedoch wohl um einen technischen Arbeiter der Universität, der um die 20 Jahre alt ist. Zumindest stimmen Vor- und Nachname des festgenommenen Mannes mit dem des Angestellten überein. Zusätzlich erhielten sie am 14. März einen Anruf von dem Angestellten, der aufgrund eines Problems noch nicht nach Hause konnte.

Mit Ecuador hat er eigentlich nichts zu tun, da er in einem Forschungswald in Hokkaido tätig ist. Laut den Beamten der Universität war er seit März auf einer privaten zweiwöchigen Südamerika-Tour unterwegs. Das ecuadorianische Umweltministerium gab bis jetzt nur an, dass sie einen Japaner am Quito-Flughafen festnahmen. In seinem Gepäck versuchte er, 250 Tiere illegal auszuführen, darunter Spinnen, Skorpione und Käfer.

Das ist ein äußerst schweres Vergehen, das vermutlich große Konsequenzen mit sich bringt. Je nach Art droht dem Japaner eine saftige Geldstrafe oder das Gefängnis. Da es bis jetzt kaum Informationen gibt, lässt sich jedoch zu der Anklage nicht viel sagen. Japan versucht allerdings, mehr Details zu erhalten und setzte sich mit der ecuadorianischen Botschaft in Verbindung.

Quelle: NHK

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