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Japanische Fußballliga plant eigene eSport-Liga

Fußball und Baseball gehören mit großen Fangemeinden zu den beliebtesten Sportarten in Japan. Doch nicht nur der reale Sport erfreut sich großer Beliebtheit. Digital nimmt das Interesse – und vor allem die Nachfrage – ebenfalls zu. Aus dem Grund plant die japanische Fußballliga nun, eine eigene eSport-Liga auf die Beine zu stellen.

Das gaben die Zuständigen der J.League zusammen mit Konami Digital Entertainment bei einer Pressekonferenz bekannt. Konami will die Fußballliga bei dem Vorhaben unterstützen und mit ihr zusammen das erste Turnier organisieren. Das soll bereits am 14. und 15. Juli stattfinden und die Details stehen ebenfalls schon fest.

Alle 40 Klubs der beiden höchsten Stufen der J.League stellen jeweils drei Spieler. Die kleinen Teams treten anschließend innerhalb des ersten Turniers der eSport-Liga gegeneinander an. Eine Qualifikationsphase gibt es bereits am 22. März. Genutzt werden dafür Smartphones und andere tragbare Geräte. Bei dem Spiel selbst handelt es sich um Pro Evolution Soccer 2019 als Mobile App. Der Hintergedanke bei der Nutzung von mobilen Geräten und der App ist, dass Teilnehmer so von überall spielen können.

eSport ist für alle Menschen

J.Leagues Vorsitzender Mitsuru Murai hofft so, mehr Menschen für den Fußball zu begeistern. Das Turnier selbst soll Menschen dazu bringen, die Anziehungskraft von Fußball zu entdecken und zu genießen. Murai gibt an, dass eSport alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht oder körperlichen Einschränkungen mögen. Selbstverständlich soll nicht nur der Spaß der einzige Anreiz für die Teilnahme sein. Dem Siegerteam winkt zusätzlich ein Preisgeld von 117.775 Euro.

Dass eSports aktuell an öffentlicher Akzeptanz gewinnt, zeigen die Asian Games 2022. Dort wir eSport nämlich erstmals als offizielle Disziplin dabei sein. Schon 2018 gab es eine Probephase während der Spiele, wo Pro Evolution Soccer als ein Titel vertreten war.

Quelle: NHK, Kyodo

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