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Japanische medizinische Einrichtung denkt über embryonale Stammzellenstudie nach

Eine medizinische Einrichtung hat eine Durchführung einer klinischen Studie beantragt, bei der sie Babys mit embryonalen Stammzellen behandeln will, um ihnen zu helfen.

Speziell soll es bei dieser Studie um Säuglinge gehen, die an einer schweren Leberkrankheit leiden, infolge derer ihre Leber nicht in der Lage ist, Ammoniak zu entgiften. Deshalb will das National Center of Child Health and Development den Prozess bis 2020 kommerzialisieren.

Die embryonalen Stammzellen werden den Spendern entnommen und in eine Blutzelle eines Patienten, der an dieser Studie teilnimmt, injiziert. Wenn der Zustand des Kindes kritisch ist, kann sich für eine Lebertransplantation entschieden werden. Doch diese Transplantation ist nur möglich, wenn der Säugling mindestens 6 Kilo wiegt. Mit der neuen Methode können Patienten bereits behandelt werden, die auf eine Transplantation waren.

Außerdem erwartet man, dass die embryonalen Stammzellen die regenerative Medizin vorantreiben. Genauso wie pluripotente Stammzellen, an denen in Japan mit der Versuchsforschung zur Behandlung von Augenerkrankungen begonnen wurde. Die embryonale Stammzellenstudie wäre in Japan jedoch die Erste, die durchgeführt wird.

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