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Japanische Polizei fördert sicheres Klettern am Mt. Fuji

Am Samstag führte die japanische Polizei auf dem Mt. Fuji eine Sicherheitskampagne durch. In dieser forderten sie die Bergsteiger auf, sich Sicherheitskleidung anzulegen.

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Der 11. August ist in Japan ein nationaler Feiertag. An diesem Tag versammeln sich viele Bergsteiger auf der 5. Station des höchsten Berges des Landes. Die 5. Station ist auch der Ausgangspunkt für die Besteigung des Gipfels. Dort verteilten Polizeibeamte Flugblätter über Sicherheitsmaßnahmen beim Klettern. Darin wurden die Bergsteiger beispielsweise aufgefordert, Helme und richtige Kletterbekleidung zu tragen.

Außerdem sollen die Kletterer der Polizei eine Trekkingroute vorlegen. Die Beamten empfahlen den Bergsteigern zusätzlich, in Gruppen zu klettern. Das soll verhindert, dass jemand zurückbleibt. Seit dem 1. Juli gab es auf der Yamanashi-Seite des Berges zwei gemeldete Unfälle. Bei einem dieser Unfälle starb ein 70-jähriger Mann. Ob es auch auf der Shizuoka-Seite des Berges Unfälle gab, ist nicht bekannt.

Der Mt. Fuji erstreckt sich über die Präfekturen Yamanashi und Shizuoka in Zentraljapan. Um zukünftig Unfälle zu vermeiden, hat ein leitender Polizist von Yamanashi gesagt, dass er mit den Kletterern zusammenarbeiten will. So soll sicheres und angenehmes Klettern gewährleistet werden.

Quelle: NHK

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