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Japanische Teeblätter erzielen Rekordgewinn bei erster Auktion der Saison

Bei der ersten Auktion der Saison erzielten handgerollte Teeblätter aus der Präfektur Shizuoka einen Rekordgewinn. Bei der aufgrund des milden Wetters vorgezogenen Eröffnungsauktion, an der rund 1.000 Personen teilnahmen, wurde ein Kilo der handgerollten Teeblätter für 1,09 Millionen Yen (etwa 8.209,88 Euro) verkauft.

Die erste Auktion der Saison wurde am Mittwoch um 7 Uhr morgens auf einem lokalen Markt in Shizuoka durchgeführt. Für die Auktion versammelten sich rund 1.000 Personen, die sich auf dem Markt verteilten und eine Handvoll Blätter in die Hand nahmen, um das Aroma und die Farbe zu überprüfen, bevor sie mit den Verhandlungen mit den Verkäufern begannen. Dabei nutzten die Vermittler japanische Abakusse, die „Soroban“ genannt werden, um die Preise für den Tee zu kalkulieren.

Die 1,09 Millionen Yen für das Kilo handgerollte Teeblätter waren der Höchstpreis. Der restliche Tee wurde zu erschwinglichen Preisen verkauft. Insgesamt befanden sich im Markt rund 11.899,9 Kilo Tee aus Shizuoka und anderen Präfekturen wie Kagoshima und Miyasaki. Die Tees erreichten gegen 11:15 Uhr einen Durchschnittspreis von 3.715 Yen (etwa 28 Euro) pro Kilo. Der Höchstpreis für maschinell verarbeitete Teeblätter lag bei 88.800 Yen (etwa 668,84 Euro) pro Kilo und auch diese Teeblätter stammten aus Shizuoka.

Durch die günstigen Wetterverhältnisse konnten die Teeblätter schneller wachsen, sodass die Eröffnungsauktion gegenüber dem Vorjahr um sechs Tage verschoben werden musste. Und auch die lokalen Teeproduzenten waren von den Teeblättern begeistert und bezeichneten sie als aromatisch und vollmundig in einer ausgezeichneten Qualität. Vermutet wird, dass die Teesaison im Mai ihren Höhepunkt erreicht.

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